Chronik der Freiwilligen Feuerwehr Türkheim

Dienstordnung 1951 als pdf

Um 1800 

 

Für Löschwasser werden durch Türkheim 2 Bäche geführt sowie auf dem Ludwigsberg und im Weiler Berg je ein Weiher angelegt.  
1804      Der Landrichter erlässt eine "Verordnung zur Brandbekämpfung". Danach benötigt Türkheim 6 große Handspritzen, 3 Feuerleitern, 3 Feuerhacken, 12 Feuerkübel und 2 Pechfackeln.  
1829    Der Landrichter erlässt eine "Feuerordnung für den Markt Türkheim". Danach muss jeder Hausbesitzer einen Wasserkübel besitzen. 2 mal jährlich wird die Brauchbarkeit der Löschgeräte überprüft  
1844 

Die Türkheimer Pflichtfeuerwehr wird gerügt, da sie erst 5 Stunden nach der Meldung bei der Brandstelle im Gut Ostettringen war.

 
1852   Beschaffung einer neuen "Feuerlöschmaschine" für 970 Gulden.  
1857   

Bei der Feuerbeschau wird bemängelt, dass nicht alle Hausbesitzer einen Wasserkübel haben und dass die Ausbildung recht schlecht ist.

 
1863 

 

Georg Bader regt an, in Türkheim eine "Freiwillige Feuerwehr" zu gründen. Dieser Antrag, unterstützt von 49 Türkheimern, wird von der Gemeinde abgelehnt, da "der Gemeinde die nötigen Mittel nicht zu Gebote stehen".

 

1867 

 

Die "Feuerrequisiten" sind im Zehentstadel untergebracht. Es wird bemängelt, dass dieser meistens abgesperrt ist.

 

 
1872 

 

Errichtung eines Gebäudes hinter dem Rathaus zur Aufbewahrung der Feuerrequisiten. Die Aachener Feuerversicherung schenkt der Feuerwehr eine zweirädrige Druckfeuerspritze.

 

 
1873

 

 

Am 9. August findet im Gasthaus "Krone" die Vereinsgründung der "Freiwilligen Feuerwehr Türkheim" statt. Die FFW zählt 72 Mann und ist ausgestattet mit 4 Spritzen, l Steigerwagen und 12 Leitern. Die Pflichtfeuerwehr, zu der alle Hausbesitzer gehören, bleibt weiter bestehen.

 

 
1874

 

 

Graf von Rechberg (Gut Ostettringen) schenkt der Feuerwehr das Geld zum Kauf einer zweirädrigen Spritze als Dank für den Einsatz bei der Brandbekämpfung im Gut Ostettringen. Die Gemeinde übergibt ihre Feuerlöschrequisiten der FFW. Dies sind u. a. 3 große Steigleitern, eine neue Löschmaschine, eine alte Spritze, 2 Handspritzen und Schläuche. Die FFW kauft einen gebrauchten "Stadtomnibus" von der Stadt München und einen Stellwagen mit 16 Plätzen zur Mannschaftsbeförderung.

 

 
1875 

 

Der l. Faschingsball mit aufwendiger Dekoration findet in der "Krone" statt.

 

 
1876 

 

 

 

 

 

 

 

Erlass einer "Gespann-Ordnung". Danach sind einige Pferdebesitzer verpflichtet, im Brandfall gegen Entgelt ihre Pferde der FFW zur Verfügung zu stellen. Türkheim 31. Okt. 1876.

Herrn Max Dörfler hier! Sie haben mich gestern Nachts in  meiner Eigenschaft als Vorstand der freiwilligen Feuerwehr auf dem Brandplatze gröblichst beleidigt. Im Hinblick auf unsere Satzungen und Dienstvorschriften bin ich es meiner Stellung und dem Ansehen des gesamten Institutes schuldig, Sie aufzufordern, mir innerhalb von 24 Stunden auf diesem Wege vollständige Abbitte zu leisten und die gemachten Beleidigungen und herabwürdigenden Äußerungen vollständig zurück zu nehmen. Im Gegenfalle wäre ich leider in die Lage versetzt, nach Umfluß besagter Zeit Anzeige beim königlichen Bezirksamte Mindelheim zu machen und überlasse dann Ihnen die schlimmen Folgen solch ungerechtfertigten Handelns.

                        Der Vorstand der Freiw. Feuerwehr

                        Georg Bader                    (Aus dem Protokollbuch, Archiv der FFW)

 

 
1877  

 

Am 8. Juli ist Feuerwehrfest mit Delegierten-Versammlung und Feuerwehrübung. Georg Bader beantragt, dass die Berger Bauern eine "Löschmaschinen" kaufen sollen. Die Berger verschieben den Antrag.

 

 
1879

 

Es wird das unentschuldigte Fernbleiben der Pflichtfeuerwehrmänner bei der Hauptübung der FFW beklagt. Auch der Gespanndienst lässt zu wünschen übrig: Bei einem Brand in Amberg standen von den 12 benötigten Pferden nur 2 zur Verfügung.

 

 
1880 

 

Die FFW veranstaltet eine "Wittelsbacher-Feier". Es gibt auch eine Pflichtversicherung mit 180 Mann.

 

 

1881                

 

Am 28.8. ist Feuerwehr-Verbandstag. Hierzu kommen 56 Delegierte und 4 auswärtige Feuer-wehren nach Türkheim.  
1882

 

 

 

 Kommandant Anton Wiedemann tritt wegen "mangelndem Engagement" der Mitglieder aus dem FFW aus (von 70 aktiven Mitgliedern erscheinen bei der Übung nur 27 Mann). Nach kurzer Zeit lässt er sich jedoch überreden, weiterzumachen. Wegen schwacher Beteiligung an Versammlungen und Übungen (bei der Frühjahrsübung erscheinen nur 20 Mann) wird überlegt, den Verein aufzulösen. Vorstand Georg Bader fühlt sich von der Gemeindeverwaltung zu wenig unterstützt und hat Streitigkeiten mit einigen Mitgliedern. Deshalb tritt er am 2.7. als Vorstand zurück.

 

 
1886 

 

Anschaffung eines neuen Spritzenwagens mit einer Saug- und Druckspritze für 1675,- Mark. Am 5.6. findet die Bezirksfeuerwehr-Versammlung mit 56 Delegierten in Türkheim statt.

 

 
1887 

 

Kauf einer fahrbaren Schiebeleiter.

 

 
1890

 

Erstmalige Verleihung von Ehrendiplomen für 15jährige Dienstzeiten an 28 Mitglieder.

 

 
1895

 

 

Kauf einer Schubleiter für 500,- Mark. Landesinspektion am 15.9. mit den Feuerwehren aus Amberg, Irsingen, Oberrammingen, Wiedergeltingen und Türkheim (insgesamt 345 Wehrmänner) durch den kgl. Rat Ludwig Jung aus München. Brandübung verläuft zur großen Zufriedenheit.

 

 
1899 

 

25jährige Gründungsfeier.

 

1901

 

18.1.: Jubiläumsverbandstag des Bezirksverbandes Mindelheim in Türkheim.

 
1906  

             

Mit 233 Mitglieder erreicht die FFW ihren vorläufig höchsten Mitgliederstand

 

 
1910

 

 

 

Beschaffung einer neuen vierrädrigen Feuerspritze und 40 Messinghelmen à 5,- Mark.

Zweiter Punkt betreffs Ball gingen die Ansichten derart auseinander, dass die schwach besuchte Versammlung sich nicht für kompetent erklärte, hierüber Beschluss zu fassen. Es ging auch der Antrag ein, statt dem Balle ein schönes Konzert zu halten... Die Abstimmung ergab alle gegen 5 für ein Konzert, welches in der Fastenzeit abgehalten werden soll.

(Aus dem Protokoll der Generalversammlung, Archiv der FFW).

 

 
1911

 

 

 

 Bei einer Mitgliederzahl von 155 Mann freiwilligen und einer Pflichtmannschaft von 80 waren von dieser nur 30, von jener nur 74 Mann zur Inspektion ausgerückt, welcher Missstand nach jeder Richtung hin zu beklagen war und ernstliche Mahnung für die Zukunft herausfordert. Wenn auch ein geringer Teil von Entschuldigungen anzuerkennen war, so mache ich es hiermit dem Verwaltungsrate zur Aufgabe, von nun an den Besuch der Übungen genauestens zu buchen, die Entschuldigungsgründe eingehendst zu prüfen und jeden Pflichtvergessenen unnachsichtlich aus der Wehr auszuschließen.

            (Aus dem Protokoll der Feuerwehr-Inspektion am 3.9.1911, Archiv der FFW).

 

 
1912 

 

Bürgermeister Josef Wiedemann wird zum Ehrenvorstand ernannt. Bau der Wasserleitung mit Hydranten.

 

 
1914

 

 

 

Beteiligung beim Faschingsumzug am "Glumpigen Donnerstag". Beteiligung der Feuerwehr am Glumpigen Donnerstag an dem Maskenzuge durch Stellung eines originellen Wagens... entworfen und dekoriert von Herrn H. Commandanten Sing.

            (Aus dem Jahresbericht der Generalversammlung für das Jahr 1914: Archiv der FFW).

 

1915              

 

 

 

Bei heutiger Inspektion, vorgenommen in schwerer Kriegszeit, zeigte sich die Wehr, trotz der Einberufung von 75 aktiven Wehrmännern, als vollständig intakt. Jedes Gerät hat hinreichend Bedienungsmannschaften, welche sehr gut geschult und ausgebildet sind und somit die Wehr jederzeit schlagfertig ist.

            (Aus dem Inspektionsbericht vom 9.5.1915, Archiv der FFW).

 

 
1914 - 18

 

16 Vereinsmitglieder fallen, 3 werden vermisst, 108 waren im Feld, 124 waren eingerückt.

 

 
1924

 

Ludwig Wiedemann erhält das 40jährige Ehrenzeichen.

 

 
1927

 

22.5.: Inspektion und Bezirkstagung  Es wurde beschlossen, dass der Uniformrock nach 10 Jahren Eigentum des Mitgliedes wird. (Aus dem Protokoll vom 14.3.1927, Archiv der FFW.)

 
 

1929               

 

Zur Bekämpfung eines Moorbrandes bei Tussenhausen kann die FFW wegen zu geringer Beteiligung nicht ausrücken. Feuerschutzabgabe wird aufgehoben, dafür wird die "eingeschlafene" Pflichtfeuerwehr wieder reaktiviert.

 
 
1930

 

 Die FFW wehrt sich gegen die Aufhebung der Feuerschutzabgabe.

 

 
1931 

 

Bei einem Brand in Oberrammingen kommt man zur Brandbekämpfung zu spät.

 

 
1933 

 

9.7.: 60jähriges Gründungsjubiläum mit Feldmesse, Gefallenenehrung, Landesinspektion am  Bahnhofsplatz, "Angriffübung", Bezirksversammlung und Festabend.

 

 
1934

 

 

13.4.: Kauf einer TS8 Motorspritze

23.9.: Durchführung des Feuerschutztages mit einem großen Angriff

 

 
1935 Ausrüstung: l Motorspritze, 2 Saug- und Druckspritzen, l kleine Handdruckspritze, 4 Hydrantenwagen, l ausziehbare Sturmleiter, l mechanische Leiter, 2 fahrbare Aufstellleitern mit Stützstangen, 4 Hackenleitern

 

 
1937

   

 Montage einer Sirene auf das Bräuhaus

 

 
1938

 

Gründung der Salamander Werkfeuerwehr

 

 
1939 

 

 

 

 

Kreistagung der Feuerwehrführer des Kreises Mindelheim in Türkheim Auf den mit Fahnen umstellten Übungsplatz am Bahnhof Türkheim erstattete Kreishauptbrandmeister Wiedemann die Stärkemeldung der angetretenen Wehr, der Fabrikfeuerwehr der Salamanderwerke und der Bereitschaft m. u. w. vom Deutschen Roten Kreuz. Nach einer stramm durchgeführten Fußexerzierübung wurde den Delegierten zum ersten Male das für das ganze Reichsgebiet neu eingeführte Gruppenexerzieren mit Geräten vorgeführt.

            (Aus den Neuesten Nachrichten für Mittelschwaben vom 5.6.1939, Archiv der FFW).

 

 
1940 

 

Gründung einer Frauenfeuerwehr, da es an einsatzfähigen Männern mangelt. Sie besteht bis 1945.

 

 
1941 

 

 

 

 

 Die Feuerwehr muss die Verdunklung der Häuser überprüfen. Gründung einer HJ-Jugendwehr. Zunächst wurden Wendungen und Marschbewegungen gezeigt, die mit Exaktheit durchgeführt wurden. Auch die HJ- und Frauenfeuerwehr gaben ihr Bestes und schlossen sich mit ihren Leistungen würdig an die der aktiven Wehr an. Dann folgte die Vorführung des Geräteexerzierens nach den neuen Richtlinien. Die Gruppe konnte dank der vorzüglichen Schulung und des Interesses der Gesamtwehr am guten Gelingen gleichfalls einwandfrei vorgeführt werden. Selbst die Altersabteilung, die erst dieses Frühjahr im Dienst der Gruppe ausgebildet wurde, befleißigte sich eine Schauübung zu zeigen.

                        (Aus dem Zeitungsbericht vom 6.6.1942, Archiv der FFW)

 

 
1943

 

 

 

 

 

 

 

Kauf eines Löschgruppenfahrzeugs LF15 für 20000 Mk Einsätze in München "Schwanthaler Höhe" - Dachstuhlbrand - Fliegeralarm - bei Rückkehr zum Brandplatz brennende Straße durch Phosphor-Bomben - Runfordstr. Dachstuhl und Treppenhaus brennen - Bei Einsturz der Treppe (4 Stockwerke) Rettung meines Kameraden Toni Müller durch Wegmarkierung und Sprung durchs Fenster - angebrannte Uniform - Landung auf einem Glasdach - Müller, mir dankend für seine Rettung, blieb erschöpft liegen - dafür Verdienstorden zugesprochen - Kapuzinerplatz - große und kleinere Brände

            (Aus den Erinnerungen von Josef Forster).

Am Sonntag abends 3/4 12 Uhr am 6. Juli 1946 wurde durch Sirene "Alarm" gegeben. " Wassernot"! Die Wertach war durch die vielen starken andauernden Regen so hoch gestiegen, dass jeden Augenblick mit dem Austreten über die Ufer gerechnet werden musste. Durch den Alarm war die Feuerwehrmannschaft mit Führer vollständig erschienen. Durch Damm bauen wurde das Austreten aus den Ufern verhindert.

            (Aus dem Protokollbuch, Archiv der FFW).

 

 
1948

 

Wiedergründung des Feuerwehrvereins

 

 
1950 

 

 

Große Schauübung anlässlich der 250-Jahrfeier zur Markterhebung.

Die FFW gibt sich eine neue Satzung.

 

 
1952 

Demission des Kommandanten: Ungewöhnliche Folgen hatte der Kurzschluss in Türkheims Alarmsirene: Der Feuerwehrkommandant legte, nachdem die Feuerwehr mehrmals blind alarmiert worden war, sein Amt nieder. Helm, Uniformrock, Gurt und Feuerwehrakt liegen seit dem 4. November im Rathaus.

            (Aus MZ vom 6.11.1952).

 

 

1953               

 

 

 25.10.: 50 jähriges Gründungsjubiläum mit Gottesdienst, Kriegerehrung, Kommandantenversammlung, großer Angriffsübung und Festabend in der Turnhalle.Vereinsauflösung, da die Vorstandsposten nicht mehr besetzt werden können.

 

 
1957  

 

Kauf einer Magirus TSA 8/8 Motorspritze für 3528,- DM

 

 
1961  

 

11.11.: Erstmalige Abnahme einer Leistungsprüfung Stufe I in Bronze

 

 
1966

 

17.9.: Einweihung des gekauften Löschgruppenfahrzeugs LF 16 für 62114,-DM.  In Berg bildet sich eine Löschgruppe.

 

 
1968 

 

Bau eines Gerätehauses in Berg für 10224,- DM

 

 
1970

 

Kauf einer Anhängeleiter vom Typ AL18 mit 18 m Steighöhe für 10212,-DM

 

 
1972

 

Kauf einer "Dreier-Sirenen-Anlage" und Montage auf dem alten Rathaus, der Hauptschule und der alten Darlehenskasse (Augsburger Straße 20) im Jan. 1973 für insgesamt 18064,- DM. Antrag an die Gemeinde, die ehem. Turnhalle in ein Gerätehaus umzubauen.

 

 
1973 

 

 

Ehem. Turnhalle wird für 164854 DM in ein Gerätehaus umgebaut. 29.6. - 1.7.: l00jähriges Gründungsfest der FFW Türkheim mit Festzelt, Festzug und Großübung. Ausrüstungsstand an Fahrzeugen: Löschfahrzeug LF 16, Tragkraftspritze mit Anhänger TSA 8, Anhängeleiter AL 18. 59 aktive Wehrmänner.

 
1975 

 

 

 

25.6.: Antrag zur Einführung einer Feuerschutzabgabe

17./18.10.: Bezug des neuen Feuerwehrhauses in der ehem. Turnhalle; Einweihung mit "Tag der offenen Tür" und Hauptübung. Übergabe des ZB Hilfsrüstwagens an die Feuerwehr.

20.11.: Einführung der Feuerschutzabgabe.

 

 

1976               

 

1.1.: Inkrafttreten der Feuerschutzabgabe: Sie beträgt 25,- DM/Jahr für jeden männlichen Bürger von 18 bis 60 Jahren.  
1977

 

                Kauf eines Heuwehrgerätes für 4000,- DM.

 

 
1979

 

Kauf eines gebrauchten Polizei-Kombi zur Beförderung der Löschmannschaft

 

 

1980               

 

2.1.: Anton Bleyer stellt den Antrag auf Wiedergründung einer FFW e.V. Der Organisationsaufwand erscheint den Feuerwehrmännern aber zu groß. Der Antrag wird abgelehnt.

15.12.: Einführung der Funkalarmierung. Gemeinderat stimmt dem Kauf eines TLF 16/25 zu.

 

 
1981 

 

30.4.: Einweihung des gekauften TLF 16/25 für 192880,- DM.

 

 
1985

 

Die Diskussion über die Gründung eines eigenen FW-Vereins verläuft ohne Ergebnis.

 

 
1987

 

Die FFW unternimmt eine 3tägige Reise nach Paris.

 

 
1988

 

 

Kauf eines Kombis von der Augsburger Polizei.

21.10.: 50jähriges Jubiläum der Salamander Werkfeuerwehr.

 

 
1990

 

Beteiligung an der Festwoche und am Umzug zur 900-Jahr-Feier der ersten Erwähnung Türkheims.

 

 
1991 

 

 

24.2.: Besichtigung und Kauf eines Atemluftkompressors bei der FFW Landshut

28.3.: Ausgabe von den ersten 18 Meldeempfängern für die stille Alarmierung.

Kauf von Rettungsschere und Spreizer für Verkehrsunfälle.

 

 
1992

 

8.12.: Antrag auf Erweiterung des Feuerwehrhauses für 94655,- DM.

 

 
1993/94

 

Der Erweiterungsbau wird fertiggestellt. Ausgabe von weiteren Meldeempfängern für die stille Alarmierung.

 

 
1993

 

11.2.:Kauf eines LF 8/6 für 260900,- DM 8.5.: Einweihung des LF 8/6; 9.5.: Tag der offenen Tür

5.10.: Kreisfeuerwehrverband wird gegründet, Türkheimer FFW tritt bei.

 

 
1994

 

Besichtigung des Fliegerhorstes und der Flughafenfeuerwehr Penzing Erstmalige Abnahme der Leistungsprüfung THL Bronze.

 

 
1995

 

                Abschaffung der Feuerschutzabgabe

 

 
1996 

 

 

 

 

12.1.: Wiedergründung des Vereins der FFW Türkheim durch 69 Gründungsmitglieder.

1. Vorstand: Gerhard Rindle, 2. Vorstand: Xaver Schäffler,

Kassier: Josef Baur, Schriftführer: Gerhard Baur

Erstmalige Aufnahme von 4 Frauen in den Feuerwehrdienst. Der Gemeinderat stimmt dem Kauf eines neuen Feuerwehrfahrzeuges LF 16/12 zu. 63 aktive und 21 passive Mitglieder

 

 
1997

 

 

 

 

 

 

5.9.: Erster Kontakt mit der FFW Mogelsberg (Schweiz).

8.10.: Abholung des neuen Fahrzeuges bei der Fa. Metz in Karlsruhe

11.10.: Einweihung und Übergabe des LF 16/12 an die FFW durch Pfarrer Hesse bzw. Bürgermeister Bihler.

Beteiligung am Bau einer Fundushalle mit 916 freiwilligen Arbeitsstunden. 3-Tages-Fahrt der FFW nach  Marienbad

29.11: Besuch einer Delegation aus Mogelsberg.

5.12.: Der Verein aus Mogelsberg sagt zu, die Patenschaft für die Fahnenweihe der FFW Türkheim zu übernehmen.

 

 

1998               

 

 

 

 

 

2.1.: Eine Abordnung  der FFW Türkheim fährt nach Mogelsberg und bedankt sich für die Übernahme der Patenschaft. 71 aktive und 82 passive Mitglieder

17. - 26.7.: 125 Jahre Freiwillige Feuerwehr Türkheim e.V. und 75. Jahre Heimat- und Volkstrachtenverein Türkheim e.V.

                        Gemeinsame Festwochen mit zwei großen Festumzügen

 

 
1999

 

 

Anschaffung des Alarmumsetzers und eines Mannschaftstransportwagens mit Hänger

22.5. Jahrhunderthochwasser an Pfingsten. Mit Rekordpegelstand seit Messbeginn an der Wertach: 4, 13 m um 0.10 Uhr am 23.5.

26.12.: Orkan Lothar tobt über Türkheim

 
2000:   

 

 

 

 

Anschaffung der Schutzanzüge

16.4 Die Feuerwehr geht Online. Reservieren der Domäne "ffw-tuerkheim.de" da "feuerwehr-tuerkheim.de"  bereites  vergeben war.

31.5. - 5.6. Festwoche des Schützenvereins und des Musikvereins Sicherheitswachen und Teilnahme am großen Festumzug am 4. Juni

 28. - 30.7.: 300 Jahre Marktrecht Türkheim mit großem Straßenfest. Auch die Feuerwehr beteiligte sich am Straßenfest.

 

 
2001

 

Anschaffung und Restauration eines gebrauchten Pulverlöschanhängers.

1.6. Erstmalige Präsenz im Internet mit wenigen Seiten

Kauf des Baywa-Gelände zum Umbau in ein Gerätehaus

 

 
2002

 

Die Gemeinde beauftragt einen Architekten mit der Planung zum neuen Gerätehaus.

Auch die Domäne feuerwehr-tuerkheim.de konnte gesichert werden

Beschluss im Gemeinderat über den Umbau zum neuen Feuerwehrgerätehauses

 
2003 Baubeginn zum Umbau der BayWa in ein modernes Feuerwehrhaus. Die Feuerwehr übernahm den Abbau der Technischen Anlagen wie Heizung, Strom, Wasser und die Beleuchtung.  
     
2004

Einzug in des neuen Gerätehauses im Oktober 2004

 
2007 Orkan "Kyrill" fegt durch Deutschland - Türkheim fast ohne größere Schäden  
2007 Aufbau einer Wetterstation auf dem Dach des Feuerwehrhauses  http://www.ffw-tuerkheim.de/Wetter/index.htm  
2008 Gemeinerat gib grünes Licht zum beschaffen eines HLF 20/16  
2009 Neuwahlen  Zum Komandant wurde Ullrich Schwelle, zum 2. Michael Zacher und Rene Strehle gewählt  
2009 Einweihung des neuen  HLF 20/16

 
2011 Umbau des alten  TLF 16/25 zum Verorgungs-LKW"Toni"  
2012

Einweihung unseres  Versogungs-LKW "Toni"

 
2012

Beschaffung des VSA für die Autobahn